amd4fun e.V.

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§1 Name, Sitz, Geschäftsjahr

Der Verein führt den Namen "amd4fun" (Association of modern dialogs for
fun) und soll in das Vereinsregister eingetragen werden; nach der
Eintragung führt er den Zusatz "e.V.".

Der Verein hat seinen Sitz in Berlin.

Das Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr.

§2 Der Zweck des Vereins

Der Verein hat den Zweck, den elektronischen Sport im Bereich der neuen Medien
und Informationstechnologien zu fördern. Er fördert Gemeinschaftliche
Netzwerkveranstaltungen und elektronische Wettbewerbe. Weiterhin fördert er die
Integration der neuen Medien in die Gesellschaft sowie die Aufklärung über
Techniken, Risiken und Gefahren. Die Mitglieder vertiefen bei regelmäßigen Treffen
die Kenntnisse und tauschen ihre Erfahrungen aus. Die Arbeit des Vereins orientiert
sich dabei eng an den Bedürfnissen seiner Zielgruppe.

Der Verein will die Kommunikation zwischen erfahrenen Computeranwendern und
Anfängern fördern. Neulingen soll so der Zugang und der Umgang mit dem Medium
Computer bzw. Internet erleichtert werden.

Der Verein erreicht seine Ziele insbesondere durch Diskussionsforen und regelmäßig
stattfindende Treffen, sowie der Teilnahme an Themen bezogenen Veranstaltungen.

Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden.
Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile und in ihrer Eigenschaft als Mitglieder
auch keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person
durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch
unverhältnismäßig hohe Vergütung begünstigt werden.
Alle Inhaber von Vereinsämtern sind ehrenamtlich tätig.

§3 Erwerb der Mitgliedschaft

Mitglied des Vereins kann jede juristische bzw. natürliche Person, die das 16.
Lebensjahr vollendet hat, werden.

Über den schriftlichen Antrag entscheidet der Vorstand. Der Antrag soll den Namen,
das Geburtsdatum und die Anschrift des Antragstellers enthalten. Bei Antragstellern,
die das 18. Lebensjahr nicht vollendet haben ist die Einverständniserklärung eines
Erziehungsberechtigten notwendig. Gegen den ablehnenden Bescheid des
Vorstandes, kann keine Beschwerde eingereicht werden.

Der Vorstand ist berechtigt ohne Angabe von Gründen Mitgliedsanträge abzulehnen.

§4 Beendigung der Mitgliedschaft

Die Mitgliedschaft endet

mit dem Tod des Mitglieds;
durch freiwilligen Austritt;
durch Streichung von der Mitgliederliste;
durch Ausschluss aus dem Verein

Der freiwillige Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber einem Mitglied
des Vorstandes. Er ist nur unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von drei Monaten
zulässig. Bereits geleistete Zahlungen verbleiben immer im Vermögen des Vereins.
Ein Mitglied kann durch Beschluss des Vorstandes von der Mitgliederliste gestrichen
werden, wenn es trotz zweimaliger Mahnung mit der Zahlung des Beitrags im
Rückstand ist. Die Streichung darf erst beschlossen werden, nachdem seit der
Absendung des zweiten Mahnschreibens vier Wochen verstrichen und die Beitrags
schulden nicht beglichen sind. Die Streichung ist dem Mitglied schriftlich mitzuteilen.
Ein Mitglied kann, wenn es gegen die Vereinsinteressen grob verstoßen hat, durch
Beschluss des Vorstandes aus dem Verein ausgeschlossen werden. Vor der
Beschlussfassung ist dem Mitglied unter Setzung einer angemessenen Frist
Gelegenheit zu geben, sich persönlich vor dem Vorstand oder schriftlich zu
rechtfertigen. Eine schriftliche Stellungnahme des Betroffenen ist in der
Vorstandssitzung zu verlesen. Der Beschluss über den Ausschluss ist mit Gründen
zu versehen und dem Mitglied mittels eingeschriebenen Briefes bekannt zumachen.
Gegen den Ausschließungsbeschluss des Vorstandes steht dem Mitglied das Recht
der Berufung an die Mitgliederversammlung zu. Die Berufung hat aufschiebende
Wirkung. Die Berufung muss innerhalb einer Frist von einem Monat ab Zugang des
Ausschließungsbeschlusses beim Vorstand schriftlich eingelegt werden. Ist die
Berufung rechtzeitig eingelegt, so hat der Vorstand innerhalb von zwei Monaten die
Mitgliederversammlung zur Entscheidung über die Berufung einzuberufen. Geschieht
das nicht gilt der Ausschließungsbeschluss als nicht erlassen. Macht das Mitglied
von dem Recht der Berufung gegen den Ausschließungsbeschluss keinen Gebrauch
oder versäumt es die Berufungsfrist, so unterwirft es sich damit dem
Ausschließungsbeschluss mit der Folge, dass die Mitgliedschaft als beendet gilt.

§5 Mitgliedsbeiträge

Von den Mitgliedern werden Beiträge erhoben. Die Höhe des Monatsbeitrages wird
durch die Mitgliederversammlung festgelegt. Die Beiträge können per Lastschrift
oder Überweisung beglichen werden. Bei Zahlung per Überweisung muss
halbjährlich im Voraus bezahlt werden.

Ehrenmitglieder sind von der Beitragszahlung befreit.

§6 Ehrenmitgliedschaft

Ehrenmitglieder werden durch die Mitgliederversammlung ernannt, haben jedoch
kein Stimmrecht.

Ehrenmitglieder dürfen keine Vereinsämter übernehmen.

§7 Organe des Vereins

Organe des Vereins sind

der Vorstand
die Mitgliederversammlung
der Beirat

§8 Der Vorstand

Der Vorstand des Vereins besteht aus zwei Personen, nämlich dem 1. Vorsitzenden
und dem 2. Vorsitzenden. Jeder von Ihnen
ist einzeln zur Vertretung des Vereins berechtigt. Vorstandsmitglieder müssen
Vereinsmitglieder sein.

§9 Die Zuständigkeit des Vorstandes

Der Vorstand ist für die Angelegenheiten des Vereins zuständig, soweit sie nicht
durch die Satzung einem anderem Vereinsorgan zugewiesen sind. Er hat vor allem
folgende Aufgaben:

Vorbereitung der Mitgliederversammlungen und Aufstellung der Tagesordnungen;
Einberufung der Mitgliederversammlung;
Ausführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung;
Beschlussfassung über Aufnahme, Streichung und Ausschluss von Mitgliedern.

Der Vorstand ist verpflichtet, in allen wichtigen Angelegenheiten die Meinung des
Beirats einzuholen.

§10 Amtsdauer des Vorstandes

Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von vier Jahren,
vom Tage der Wahl an gerechnet, gewählt; er bleibt jedoch bis zur Neuwahl des
Vorstandes im Amt. Jedes Vorstandsmitglied ist einzeln zu wählen. Wählbar sind nur
Vereinsmitglieder. Scheidet ein Mitglied des Vorstandes während der Amtsperiode
aus, so benennt das verbliebene Vorstandsmitglied ein Ersatzmitglied für die
restliche Amtsdauer des Ausgeschiedenen.

§11 Beschlussfassung des Vorstandes

Der Vorstand fasst seine Beschlüsse im Allgemeinen in Vorstandssitzungen, die von
einem Vorstandsmitglied schriftlich, fernmündlich, per email oder durch Telefax
einberufen wird. In jedem Fall ist eine Einberufungsfrist von einer Woche
einzuhalten.

Einer Mitteilung der Tagesordnung bedarf es nicht. Der Vorstand ist Beschlussfähig,
wenn beide Vorstandsmitglieder anwesend sind. Die Beschlüsse des Vorstandes
sind zu Beweiszwecken protokollarisch festzuhalten und von beiden Vorsitzenden zu
unterschreiben. Die Niederschrift soll Ort und Zeit der Vorstandssitzung, die Namen
der Teilnehmer und die gefassten Beschlüsse beinhalten.

§12 Der Beirat

Der Beirat besteht aus dem Kassenwart, dem Schriftführer und drei gewählten
Mitgliedern. Er wird auf die Dauer von zwei Jahren, vom Tage der Wahl an
gerechnet, von der Mitgliederversammlung gewählt; er bleibt jedoch bis zur Neuwahl
des Beirats im Amt. Jedes Mitglied des Beirats ist einzeln zu wählen. Wählbar sind
nur Vereinsmitglieder, die dem Verein mindestens ein Kalenderjahr angehören; dies
gilt nicht für die ersten Mitglieder des Beirats nach der Gründung des Vereins.
Vorstandsmitglieder können nicht zugleich Mitglieder des Beirats sein. Der Beirat hat
die Aufgabe den Vorstand in wichtigen Vereinsangelegenheiten zu beraten.
Mindestens einmal im Vierteljahr soll eine Sitzung des Beirats stattfinden. Der Beirat
wird von einem Vorstandsmitglied schriftlich, fernmündlich, per email oder Telefax
mit einer Frist von mindestens einer Woche einberufen. Einer Mitteilung der
Tagesordnung bedarf es nicht. Der Beirat muss einberufen werden, wenn
mindestens zwei Beiratsmitglieder die Einberufung schriftlich (email) vom Vorstand
verlangen. Wird dem Verlangen innerhalb einer Frist von zwei Wochen nicht
entsprochen, sind die Beiratsmitglieder, die die Einberufung vom Vorstand verlangt
haben, berechtigt, selbst den Beirat einzuberufen. Zu den Sitzungen des Beirats
haben alle Vorstandsmitglieder Zutritt, auch das Recht zur Diskussion, aber kein
Stimmrecht. Die Sitzungen des Beirats werden von einem Vorstandsmitglied geleitet.
Bei Verhinderung der Vorstandsmitglieder leitet das Beiratsmitglied die Sitzung,
dass am längsten dem Verein angehört. Der Beirat bildet seine Meinung durch
Beschlussfassung. Bei der Beschlussfassung entscheidet die Mehrheit der
abgegebenen gültigen Stimmen. Scheidet ein Mitglied des Beirats vorzeitig aus, so
wählt der Beirat für die restliche Amtsdauer des ausgeschiedenen Mitglieds ein
Ersatzmitglied.

Die Beschlüsse des Beirats sind zu Beweiszwecken protokollarisch festzuhalten und
vom Sitzungsleiter zu unterschreiben.

§13 Die Mitgliederversammlung

In der Mitgliederversammlung hat jedes Mitglied – ausgenommen Ehrenmitglieder –
eine Stimme.

Die Mitgliederversammlung ist ausschließlich für folgende Angelegenheiten
zuständig:

Festsetzung der Höhe des Mitgliedsbeitrags;
Wahl und Abberufung der Mitglieder des Vorstandes und des Beirats;
Beschlussfassung über Änderungen der Satzung und über die Auflösung
des Vereins;
Ernennung von Ehrenmitgliedern;
Entscheidung über einen Ausschließungsbeschluss des Vorstandes, nach
Einberufung der Mitgliederversammlung durch das auszuschließende
Mitglied. Der Beschluss kann durch die Mitgliederversammlung, zurück
genommen werden, wenn zwei Drittel der anwesenden Mitglieder gegen
diese Ausschließung sind.

In Angelegenheiten, die in den Zuständigkeitsbereich des Vorstandes fallen, kann die
Mitgliederversammlung Empfehlungen an den Vorstand beschließen. Der Vorstand
kann seinerseits in Angelegenheiten seines Zuständigkeitsbereichs die Meinung der
Mitgliederversammlung einholen.

§14 Die Einberufung der Mitgliederversammlung

Mindestens einmal im Jahr soll die ordentliche Mitgliederversammlung stattfinden.
Sie wird vom Vorstand unter Einhaltung einer Frist von zwei Monaten schriftlich oder
per email unter Angabe der Tagesordnung einberufen. Die Tagesordnung setzt der
Vorstand fest.

§15 Die Beschlussfassung der Mitgliederversammlung

Die Mitgliederversammlung wird von einem Vorstandsmitglied geleitet. Protokoll führt
der Schriftführer des Vereins. Die Art der Abstimmung bestimmt der
Versammlungsleiter. Die Mitgliederversammlung ist nicht öffentlich. Der
Versammlungsleiter kann Gäste zulassen. Die Mitgliederversammlung ist
beschlussfähig, wenn mindestens ein Viertel der Vereinsmitglieder anwesend sind.
Die Mitgliederversammlung fasst Beschlüsse im Allgemeinen mit einfacher Mehrheit
der abgegebenen gültigen Stimmen; Stimmenthaltungen bleiben daher außer
Betracht. Zu Änderung der Satzung ist jedoch eine Mehrheit von drei Viertel der
abgegebenen gültigen Stimmen, zur Auflösung des Vereins eine solche von vier
Fünftel erforderlich.

Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, das
von einem Vorstandsmitglied und dem Schriftführer zu unterzeichnen ist. Es soll
folgende Feststellungen enthalten: Ort und Zeit der Versammlung, die Person des
unterzeichnenden Vorstandsmitgliedes und des Schriftführers, die Zahl der
erschienenen Mitglieder, die Tagesordnung, die einzelnen Abstimmungsergebnisse
und die Art der Abstimmung.

§16 Auflösung des Vereins und Anfallberechtigung

Die Auflösung des Vereins kann nur in einer Mitgliederversammlung mit der im §15
festgelegten Stimmenmehrheit beschlossen werden. Sofern die
Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, sind der 1. und der 2. Vorsitzende
gemeinsam vertretungsberechtigte Liquidatoren. Die vorstehenden Vorschriften
gelten entsprechend für den Fall, dass der Verein aus einem anderen Grund
aufgelöst wird oder seine Rechtsfähigkeit verliert.

Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zweckes fällt das
Vermögen des Vereins an das:

Berliner Rotes Kreuz e.V.

Bachestraße 11

12161 Berlin

§17 Inkrafttreten

Diese Satzung tritt mit der Eintragung in das Vereinsregister in Kraft.

Die vorstehende Satzung wurde in der Gründungsversammlung vom 29.10.2005
errichtet.

Hier könnt Ihr unsere Satzung als PDF Dokument downloaden.
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